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Torno de metal de ocasión

Gebrauchte Metalldrehmaschine

Jun 15, 2022

Warum eine gebrauchte Metalldrehmaschine kaufen? Ist das langfristig eine rentable Investition? Diese Art von Werkzeugmaschine bietet eine hohe Leistungsfähigkeit für die Zerspanung, und wenn Sie sie gebraucht kaufen, kann Ihre Werkstatt oder Ihr Betrieb erheblich davon profitieren.

Vorteile einer gebrauchten Metalldrehmaschine

Neue Drehmaschinen für Metall sind im Allgemeinen recht preiswerte Werkzeugmaschinen, denn es gibt andere, komplexere und fortschrittlichere Drehmaschinentypen. Metalldrehmaschinen sind sehr einfache Maschinen für bestimmte Arbeiten und für kleine Werkstätten, in denen sie gelegentlich oder für die Fertigung bestimmter Teile eingesetzt werden. Deshalb ist die Metalldrehmaschine, auch Leit- und Zugspindeldrehmaschine genannt, vergleichsweise günstig.

Lohnt sich die Investition in eine gebrauchte Metalldrehmaschine? Wenn Sie diese Maschine für Ihre Werkstatt anschaffen möchten, sollten Sie wissen, dass eine gebrauchte Drehmaschine sehr rentabel sein kann. Die Investition ist geringer als beim Kauf einer Neumaschine, und die Arbeitsleistung ist dieselbe. Gebrauchte Metalldrehmaschinen gibt es zu sehr erschwinglichen Preisen, die je nach Alter der Maschine variieren.

Gebrauchte Drehmaschinen verlieren – wie alle Werkzeugmaschinen – an Wert. Eine neue Maschine verliert mit der Zeit an Verkaufswert, eine Gebrauchtmaschine hat diesen Wertverlust beim Kauf dagegen bereits hinter sich. Der Wertverlust ist rein finanzieller Natur und beeinträchtigt weder die Leistung der Maschine noch die Arbeiten, die sie ausführen kann.

Qualitätskontrollen

Bevor eine gebrauchte Drehmaschine für Metall verkauft wird, muss sie eine Reihe strenger Qualitätskontrollen durchlaufen. Alle Maschinen werden getestet und auf volle Funktionsfähigkeit geprüft. Ist dies nicht der Fall, werden die Fehler behoben und eventuell defekte Teile ersetzt. Der Austausch von Teilen gegen neue oder bessere kann den Wert der Maschine sogar steigern.

Technischer Kundendienst

Wenn Sie eine gebrauchte Drehmaschine bei einem führenden Unternehmen der Branche kaufen, erwerben Sie nicht nur eine günstige und funktionstüchtige Maschine, sondern auch die Möglichkeit, auf einen technischen Kundendienst zurückzugreifen. Gebrauchte Metalldrehmaschinen und alle Werkzeugmaschinen benötigen in regelmäßigen Abständen eine vorbeugende Wartung, um Störungen und Unfällen vorzubeugen. Beim Kauf einer gebrauchten Drehmaschine können Sie zudem den Kundendienst für die Wartung der Maschine buchen, der Sie auch in die Bedienung einweisen oder die Maschine bei Bedarf installieren kann.

Was ist eine Metalldrehmaschine?

Die Drehmaschine war die erste Werkzeugmaschine, die erfunden wurde – vermutlich vor Tausenden von Jahren. Aus den ältesten Modellen wurde die Metalldrehmaschine entwickelt, wie wir sie heute kennen. Metalldrehmaschinen beruhen auf einem einfachen Funktionsprinzip: Rotationssymmetrische Werkstücke werden durch Drehung geformt.

Bei Drehmaschinen wird das Werkstück in ein Futter gespannt und dreht sich mit hoher Geschwindigkeit um die eigene Achse. Während sich das Werkstück dreht, nähert sich das Schneidwerkzeug in einer kontrollierten Vorschubbewegung. Es trägt das überschüssige Material von der Oberfläche des Werkstücks in Form kleiner Metallspäne ab. Diese Maschinen tragen jedoch nicht nur Späne ab, sondern können auch weitere Arbeitsgänge ausführen, etwa Gewindeschneiden, Bohren, Längsdrehen, Schruppen, Einstechen, Schleifen und Polieren von Werkstücken. Für all diese Arbeiten sind die passenden Schneidwerkzeuge erforderlich.

Metalldrehmaschinen bzw. Leit- und Zugspindeldrehmaschinen können verschiedene rotationssymmetrische Werkstücke aus unterschiedlichen Werkstoffen bearbeiten. Eine Drehmaschine bearbeitet Stahl, Gusseisen, Kupfer, Bronze und Messing.

Bauteile der Drehmaschine

Die Metalldrehmaschine besteht aus folgenden Grundbauteilen:

  • Bett. Es bildet die Grundstruktur der Maschine und trägt alle übrigen Bauteile. Es wird in der Regel aus Gusseisen gefertigt.
  • Hauptspindel und Futter. Hier wird das zu bearbeitende Werkstück gespannt. Am anderen Ende befindet sich der Reitstock für die Bearbeitung bestimmter Werkstücke wie Stangen.
  • Werkzeugschlitten. Sie bewegen das Schneidwerkzeug.
  • Längsschlitten. Er führt die Vorschubbewegung in Längsrichtung aus.
  • Planschlitten. Mit ihm wird die Schnitttiefe zugestellt.
  • Werkzeughalter bzw. Oberschlitten. Er ist nicht an allen Maschinen vorhanden, besitzt aber einen um 360 Grad drehbaren Unterbau. Auf ihm werden die Schneidwerkzeuge befestigt.
  • Norton-Getriebe. Diese Baugruppe ist sehr wichtig, denn über das Norton-Getriebe lassen sich die Geschwindigkeiten der Maschine einstellen. Dazu dienen mehrere Hebel bzw. Handräder, die die Zahnräder im Inneren des Getriebekastens verschieben.