Sprache

Ihr Warenkorb

Herramientas taller ocasión

Gebrauchte Werkstattausrüstung

Jul 19, 2022

Maschinen wie Drehmaschinen, Fräsmaschinen, Bohrmaschinen, Schleifmaschinen und Abkantpressen sind sehr vielseitige Anlagen, die unterschiedliche Bearbeitungen ausführen können. Damit diese Maschinen arbeiten können, brauchen sie jedoch Zusatzausrüstung. Hier kommt die gebrauchte Werkstattausrüstung ins Spiel: gebrauchte Werkzeuge, die jede Maschine perfekt ergänzen können.

Was gehört zur gebrauchten Werkstattausrüstung?

Das Thema gebrauchte Werkstattausrüstung ist sehr umfangreich, denn eine Werkstatt kann über unzählige Zubehörteile und nützliche Werkzeuge für die Zerspanung verfügen. Alles, was keine Maschine ist, kann als Werkzeug oder Zubehör gelten. Und was ist eine Maschine? Werkzeugmaschinen sind große Anlagen, die verschiedene Bearbeitungen ausführen können; dazu gehören konventionelle Maschinen wie Dreh- und Fräsmaschinen ebenso wie komplexere Anlagen wie Bearbeitungszentren.

Damit diese Maschinen arbeiten und die verschiedenen Bearbeitungen ausführen können, müssen sie durch eine Reihe von Werkzeugen ergänzt werden. Zunächst braucht jede Maschine Schneidwerkzeuge: die Wendeschneidplatten der Drehmaschinen, die Bohrer der Bohrmaschinen, die Fräser der Fräsmaschinen oder die Schleifscheiben der Schleifmaschinen.

Zur gebrauchten Werkstattausrüstung gehören aber auch die Spannmittel, die jede Maschine zum Arbeiten benötigt. Dazu zählen Futter (Universal-, Kraft- und selbstzentrierende Futter), Schraubstöcke, Bankschraubstöcke, Spanndorne usw. Ohne sie wäre keine hochwertige Bearbeitung möglich.

Weitere gebrauchte Werkstattausrüstung

Sie wissen nun, welche Grundelemente eine Maschine für den Betrieb braucht. Für einen kompletten Zerspanungsprozess sind jedoch noch viel mehr Werkzeuge und Zubehörteile nötig, etwa Verbrauchsmaterialien (Trennscheiben, Öle, Brennschneidzubehör usw.) sowie weitere Mess- und Schneidinstrumente.

Messtechnik

Wenn Sie gebrauchte Werkstattausrüstung für Messungen suchen, sollten Sie einen Härteprüfer in Betracht ziehen. Härteprüfer sind Geräte, mit denen sich die Härte der zu bearbeitenden Werkstoffe messen lässt. Kennt man die Materialhärte, lassen sich die Schnittparameter wie Schnittgeschwindigkeit, Zustellung und sogar die Art des Werkzeugs bestimmen. Härteprüfer bringen eine genormte Prüfkraft über einen genormten Eindringkörper auf. Dieser hinterlässt einen Eindruck im Material, und anhand der Eindringtiefe bzw. des bleibenden Eindrucks lässt sich die Härte des Werkstoffs ermitteln.

Ein weiteres Messgerät ist das Werkzeugvoreinstellgerät, das die Schneidkanten der Werkzeuge vermisst. So ist sichergestellt, dass die Schneidwerkzeuge für die jeweilige Arbeit geeignet sind und direkt an der Maschine eingesetzt werden können, ohne dass der Bediener Zeit mit dem manuellen Vermessen verliert.

Der Messarm gehört zu den gefragtesten gebrauchten Werkstattausrüstungen, denn er ermöglicht es, Punktdaten eines physischen Objekts zu erfassen, um daraus ein 3D-Modell zu erstellen. Vor dem Einsatz muss der Arm kalibriert werden; meist kommt ein Fußpedal zum Einsatz, mit dem die Punkte des digitalisierten Objekts festgelegt werden. Solche Geräte kommen häufig bei der Bearbeitung auf CNC-Maschinen zum Einsatz, die eine vorherige Konstruktion benötigen.

Die Koordinatenmessmaschine ist ein Gerät, das die Lage der Punkte einer geometrischen Form im dreidimensionalen Raum mit hoher Genauigkeit bestimmt. Grundlage sind die Werte in den Achsen X, Y und Z, in denen sich die allermeisten Werkzeugmaschinen bewegen.

Hebe- und Fördertechnik

Der Brückenkran ist in allen Werkstätten und in der Schwerindustrie unverzichtbar, denn er ermöglicht es, sehr schwere Lasten (bis zu 250 Tonnen) innerhalb einer Werkhalle zu bewegen. Brückenkrane werden unter dem Hallendach montiert und als Einträger- oder Zweiträgerkrane ausgeführt. Sie entlasten die Bediener, denn die Kraft bringt die Maschine selbst auf. Einziger Nachteil: Ihr Einsatz ist auf das Innere der Halle beschränkt, in der sie installiert sind.

Stationäre Arbeitsmittel

Jede Werkstatt und jede Fabrik braucht Arbeitstische oder Arbeitsplätze. Sie sind für Zerspanungswerkstätten unverzichtbar, denn auf ihnen findet praktisch der gesamte Bearbeitungsablauf statt. Die Tische gibt es in unterschiedlichen Abmessungen, stationär, klappbar oder transportabel. Sie lassen sich in der Höhe verstellen und mit weiteren Werkzeugen wie Bankschraubstöcken ausstatten. Zudem verfügen sie über Schubladenschränke für zusätzlichen Stauraum.

Werkzeug für die Werkzeuge

Ja, selbst Werkzeuge brauchen ihre eigenen Werkzeuge, um in gutem Zustand zu bleiben. Dafür gibt es Geräte wie den Schleifbock, auch als Doppelschleifer oder Schleifstein bekannt. Mit ihm lassen sich Oberflächen und Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien mühelos bearbeiten und anpassen.

Mit einem Schleifbock können Sie verschlissene Schneidwerkzeuge schärfen, aber auch verschiedene Materialien formen, Schweißnähte verputzen, Metalle polieren und auf Hochglanz bringen oder schruppen, um nur einige Beispiele zu nennen.